Sonntag, 19. März 2017

Ganz im Glück




waren einige meiner Kursteilnehmerinnen, als letztens der Inhaber eines Fachgeschäftes für Schneidereibedarf in Stuttgart eigens für sie nach offiziellem Ladenschluss das Gitter und die Tür öffnete.

Begrüßt wurden wir mit einem Glas Sekt oder Saft und ehe wir uns versahen, waren wir am Plaudern und Fachsimpeln.






Herr Berger, Inhaber dieses alteingesessenen Geschäftes in Stuttgart, präsentierte seine Waren und vermittelte sein Wissen voller Herzblut.





Wir bestaunten das breit gefächerte Sortiment an Kurzwaren, Futterstoffen, Werkstattzubehör, Bücher, Schnittmuster, Knöpfen und Zubehör für die Taschenanfertigung, streichelten edle Stoffe und erfuhren viel Neues und Wissenswertes.












Die Damen waren allesamt begeistert, denn wo findet man schon so eine große Auswahl. 
Da wanderte natürlich auch so manches ins Körbchen. 


















Das Geschäft ist kein mit Chrom und Glas durchgestylter Konsumtempel, aber eines mit Charme, in dem der Kunde wahrlich noch König und kompetente Beratung selbstverständlich sind.






Es ist durchaus bequem sich Waren mittels ein paar Klicks zu bestellen und nach Hause liefern zu lassen, auch ich mache gelegentlich Gebrauch davon.

Eine freundliche Bedienung und eine gute persönliche Beratung vermitteln allerdings ein ganz anderes Einkaufserlebnis. 

Schade, dass solche Geschäfte immer rarer werden.


Habt ihr noch traditionsreichen Geschäfte dieser Art in der Nähe?
Lasst es uns wissen!
Es freuen sich bestimmt viele über diverse Tipps.


Liebe Grüße von Heike


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Donnerstag, 9. März 2017

Stil mit Gefühl - Kleider, die zur Seele passen



So lautet der Titel eines Buches von Olivia Goldsmith und Amy Fine Collins.
Absolut pragmatisch, liebevoll respektlos und sehr amüsant misten die beiden die Kleiderschränke ihrer Leserinnen und nehmen diese mit auf eine Reise zum Ich.

Das Buch fiel mir dieser Tage wieder in die Hände. Ich habe es bereits vor vielen Jahren gelesen, kann mich aber noch gut daran erinnern, wie unterhaltsam es war.


Am letzten Wochenende habe ich den Kleiderschrank inspiziert. Neben dem üblichen Ausmisten musste sich die Frühjahrs-/Sommergarderobe einen besonders strengen Kontrollblick unterziehen.
Dabei ist mir an zwei Kleidern aufgefallen, dass das Futter etwas eingegangen ist.
Wohl wissend, dass Futter mit einem Stretchanteil auch nach mehrmaligen Waschen einläuft, ließ ich genug Nahtzugabe stehen, sodass ich diese nun am Saum raus lassen konnte.

Nun braucht nur noch schönes Wetter Einzug halten und ich kann meine Lieblingskleider wieder ausführen.












Sie sind aus Baumwollstoff mit einem geringen Stretchanteil gefertigt, sehr angenehm zu tragen.
Einen solchen Schnitt findet ihr in der Burda 7/99 unter Modell 109D.

Weitere Modellvorschläge für Etuikleider findet ihr HIER.

Was den Zustand von Kleidung von Kleidung bzw. die Verarbeitung betrifft, bin ich ziemlich pingelig, sehr zum Leidwesen der zum Teil übermotivierten Verkäuferinnen.
Als erstes werfe ich nämlich stets einen Blick auf diese und ins Innere der Kleidungsstücke.
Wenn ich daran schon etwas auszusetzen habe, hat es keine Chance.

Dabei ist es mir egal, ob da ein verheißungsvoller Name drin steht oder es um 70% reduziert ist.

Da mir auf  Grund meiner Größe ohnehin vieles zu lang ist und ich nicht immer Lust auf umständliche Änderungen habe, lege ich meist gleich selbst Hand an.
Ab und an muss man sich schließlich auch selbst mal was gönnen, nicht wahr?

Etuikleider fertige ich besonders gerne. Gegebenenfalls ein Jäckchen drüber und das Outfit ist komplett.
Ballerinas und dezenten Schmuck dazu, fertsch!
Einfach, unkompliziert und trotzdem schick, so liebe ich es.

Ich freue mich schon auf die wärmere Jahreszeit.
Früüühling, bitte komme!




Stil mit Gefühl: ISBN 3 499 60772 7
Rowolt Taschenbuch Verlag GmbH



Und ihr so? Seid ihr auch bei irgendeiner Sache pingelig? ;-)
In was fühlt ihr euch besonders wohl?

Ich freue mich auf eure Beiträge.


Liebe Grüße von Heike





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Sonntag, 5. März 2017

Vorfreude auf den Frühling und die Nadelwelt Karlsruhe



Hallo meine lieben Kreativen,

werdet ihr zur Zeit auch so von der Sonne verwöhnt?

Ich habe gestern das tolle Wetter genutzt, um den Garten auf Vordermann zu bringen.
Jetzt sieht alles wieder ordentlich aus und die ersten Blümchen recken sich aus dem Erdboden hervor.
So wie es aussieht, kann ich heute Nachmittag meinen Kaffee auf der Terrasse trinken und die warmen Sonnenstrahlen genießen.

Ich freu mich schon drauf.




Freude kommt auch auf, wenn ich an diverse bevorstehende Messen und Veranstaltungen denke.


In diesem Jahr werde ich zum ersten Mal die NADELWELT KARLSRUHE besuchen.




Vom 5. bis 7. Mai 2017 lädt diese Messe dazu ein, in die Welt der Farben, Muster und Materialien einzutauchen.

Das lasse ich mir natürlich nicht entgehen.

Ich liebe diese Mischung aus Verkaufsveranstaltung und Kunstausstellung.
Schnell ist man mit Gleichgesinnten im Gespräch, stöbert, staunt, bewundert, fachsimpelt und erwirbt das eine und andere schöne Stöffchen und Zubehör.

Interessante Begegnungen und jede Menge Inspiration garantieren ein nachhaltiges Erlebnis.

Ein umfangreiches Kursprogramm zu den unterschiedlichsten Handarbeitstechniken lädt zum Mitmachen ein. Da ist für viele etwas dabei.
Das Programm ist bereits online.

Für all jene, die ebenfalls einen Besuch dieser Messe planen, habe ich eine kleine Überraschung:
Es gibt zwei Eintrittskarten zu gewinnen.

Wer diese gewinnen möchte, sollte schnell in den Lostopf hüpfen.
Hinterlasst mir einen Kommentar und ihr seid dabei.

Mit etwas Glück bist DU dabei.

Die Gewinner gebe ich am 18. März bekannt.


Liebe Grüße von Heike



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Freitag, 3. März 2017

Man lernt nie aus - Einladung zur Linkparty


Stöbert ihr auch so gerne durch Linksammlungen?

Es gibt so viele tolle Sammlungen, da kann es schon mal vorkommen, dass ich bei deren Betrachtung total die Zeit vergesse.

Nach Fertigstellung meines letzten SHIRT´S nahm ich ganz euphorisch den Vorschlag einer Linkparty auf und dachte, dass man das ja mal geschwind einrichten könnte.

Manchmal bin ich (typisch Schütze) ziemlich ungeduldig. 

Dabei machte ich die Erfahrung, dass das eben nicht mal geschwind erledigt ist.

Nachdem die liebe Gisi ihr Lieblingsshirt zur Probe verlinkte, stellte ich fest, dass ihr Link ohne Foto erschien und das so natürlich gar nicht ansprechend erscheint.

Inzwischen habe ich den Fehler geduldig behoben und freue mich, euch heute zu meiner ersten `Linkparty Lieblingsshirts´ einladen zu dürfen.






Nach und nach möchte ich diese um weitere Favoriten wie zum Beispiel Lieblingskleider und Lieblingsjacken erweitern.
Darum würde ich mich sehr freuen, wenn Ihr euch fleißig daran beteiligt.

Lasst uns gemeinsam eine schöne, bunte Sammlung von Shirts aller Art erstellen!

Inspiriert und lasst euch inspirieren!


Das kleine Bild dürft ihr gerne mitnehmen.






Viel Freude dabei wünscht euch

 Heike


verlinkt mit Freutag 





Donnerstag, 23. Februar 2017

Easy-Peasy-Shirt in der Glitzer-Version



Bestimmt erinnert ihr euch an das Easy-Peasy-Shirt aus der Handmadekultur, welches ich euch einst vorstellte.
Dieses tolle Shirt´s, welches leicht von der Hand geht und trotzdem raffiniert aussieht,
so wie HIER, HIER und HIER.  

Der Anzahl der Aufrufe nach zu urteilen, scheint das Shirt sehr anzusprechen, was mich nicht verwundert, denn dieses Modell gehört definitiv zu meinen Favoriten.

Neben verschiedenen Farbkombinationen, kombinierte ich es auch mit Spitze.

Doch heute trage ich noch ein bißchen dicker auf:

Easy-Peasy-Shirt mit Glitzer:






Der Stoff mit seinen winzigen Pailletten hatte es mir gleich angetan.

Zwei Abänderungen habe ich jedoch vorgenommen.

Der vorgegebene Halsstreifen ist fast drei Zentimeter zu weit und war mir viel zu lommelig.
Deshalb habe ich den Halsausschnitt mit einem Schrägstreifen eingefasst.
Die fertige Breite beträgt 1 cm.
Wichtig ist, dass ihr den Halsstreifen leicht dehnt, wenn ihr diesen ansteckt. Dann schmiegt er sich schön an und steht nicht weg.
Der Saum hat eine fertige Breite von 5 cm, anstelle 2 cm.
So bekommt das Ganze eine bessere Form.






Grau, die kleine Schwester von Schwarz und Weiß symbolisiert die Art dezenten Reichtums, nach der Menschen streben, die nicht auffallen oder protzen wollen.

So, so...
Solche Gedanken habe ich mir beim Kauf des Stoffes gar nicht gemacht. 
Ich weiß nur, dass solch ein schöner kühler Grauton sehr gut zu Weiß passt, was mir aber auch schon genügt. 
Das einzige Problem sind die fehlenden passenden Schuhe. ;-)))






Warum nicht mal ein bissel Glitzer auftragen, fragte ich mich und fing eines schönen Abends spontan mit dem Zuschnitt an.
Am nächsten Tag führte ich es bereits aus.
Ratzfatz umgesetzt, das Anfertigen solcher Teile macht natürlich besonders viel Freude.






Naa, kribbelt es euch schon in den Fingern?

Dann ladet euch  HIER das Schnittmuster runter, klebt die Bögen aneinander und paust eure Größe ab.

Noch einfacher ist es, wenn ihr euch den inzwischen erhältlichen Fertigschnitt bestellt. 
Dann könnt ihr euch die lästige Kleberei ersparen, braucht nur noch die entsprechende Größe ausschneiden und dürft direkt mit dem Zuschnitt loslegen.

Das Fertig-Schnittmuster erhaltet ihr HIER.

Nun ran ans Werk und zeigt uns eure Ergebnisse!

Ob Easy Peasy, Madame Noir oder wie immer die Shirts heute heißen, lasst uns an eurer Schaffensfreude teilhaben und zeigt uns euren Favoriten in der

LINK-PARTY LIEBLINGS-SHIRTS!






Das letzte Bild dazu dürft ihr gerne mitnehmen.

Viel Freude beim Nacharbeiten!


Liebe Grüße von Heike





Sonntag, 19. Februar 2017

Jackie Kennedy




Gestern Abend war ich mal wieder im Kino. 
Im CALIGARI, einem kleinen, feinen Kino mit anspruchsvollem Programm in Ludwigsburg stand `Jackie´ auf dem Programm.

Diesen Film möchte ich euch heute kurz vorstellen.








Was für Anblick, dachte ich beim Betrachten des Posters zum Film.
Jackie Kennedy ist eine Stilikone, die ihresgleichen sucht.


In dem Film offenbart sich Jackie´s Kampf um eine Beerdigung nach dem Vorbild von Abraham Lincoln und damit um John F. Kennedys Platz in der Geschichte und nach um nach um etwas anderes: 
nämlich den Kampf einer Frau um einen Platz in derselben.

Es ist ein brillant inszeniertes, präzise erzähltes und zugleich herzzerreißendes Drama über die Verlorenheit der Trauernden, die Vergänglichkeit der Macht und den verzweifelten Versuch, unbedingt den eigenen Platz in der Geschichte bestimmen zu wollen.


Seid ihr neugierig gworden?

Dann zögert nicht lange! Der Film ist absolut sehenswert.


Ich wünsche euch einen schönen Sonntag.

Macht´s euch fein!

Liebe Grüße von Heike



verlinkt mit Samstagsplausch





Samstag, 11. Februar 2017

Heute nehme ich euch mit in eine ganz besondere Stadt



Der Himmel zeigt sich grau und die Temperaturen sind recht frisch.
An solchen Tagen macht man es sich gerne gemütlich und träumt von einem sonnigen Plätzchen, schmiedet Urlaubspläne oder schwelgt in Erinnerungen an vergangene Reisen.

Bei mir ist es eine Mischung von alldem. Die erste Reise für dieses Jahr ist bereits gebucht, während ich aber auch noch gerne an all die schönen Erlebnisse im Jahr 2016 zurück denke.

Unsere letzte Reise führte uns nach Lissabon. Die Hauptstadt Portugals hat gerade mal ca. 531000 Einwohner, aber ihr Charme ist enorm und die Geschichte dieser Stadt sehr interessant.






In Reiseberichten las ich bereits im Vorfeld davon, dass wer einmal in Lissabon war, diese Erinnerungen nicht mehr missen möchte und Freunde und Bekannte schwärmten von der Perle am Atlantik, sodass unsere Vorfreude schier ins Unermessliche stieg.

Ganze sieben Tage hatten wir Glückskinder zur Verfügung um diese tolle Stadt und die Umgebung zu erkunden.

Falls ihr Lust habt, mich in diese verheißungsvolle Stadt zu begleiten, dann bereitet euch einen Cappuccino XXL und macht es euch gemütlich!
Let´s go!






Anfang Oktober kamen wir bei einer Lufttemperatur von 33 Grad an.
Da vom Atlantik stets eine leichte, seetanggewürzte Brise weht, war die hohe Temperatur erträglich.
Unser Hotel lag zentral, sodass wir von dort aus auch zu Fuss auf Entdeckungstour gehen konnten. Wir ließen keine Zeit verstreichen, schlüpften in leichte Kleidung und machten uns voller Neugier auf den Weg.






Bei strahlendem Sonnenschein schlenderten wir den Prachtboulevard Avenida da Liberdade entlang...






genossen den Anblick schöner Brunnen und Gebäude...






und bestaunten den berühmten Elevador da Lavra, einen historischen Aufzug, welcher die Passanten von der Unter- in die Oberstadt befördert und wundervolle Ausblicke gewährt.






Die Cafes auf dem prachtvollen und weitläufigen Praca da Comercio, an dem einst der portugiesische König mit Blick auf den Tejo residierte, laden zum Verweilen ein.






Welch ein Prunk...













Diesen schönen Ausblick genossen wir vom Castelo S. Jorge, einer aus islamischer Epoche stammenden Burg.













Lissabon wurde auf sieben Hügeln gebaut. Von all diesen bieten sich schöne Ausblicke, vom Castelo S. Jorge unter anderem auf die Klosterkirche.






Das Rattern der Strassenbahnen gehört zu Lissabon wie das Knattern der Motorroller in Rom.






Blick auf das Castello S. JORGE von einem Aussichtspunkt westlicher Seite






Kleine Boutiquen und viele Handwerksgeschäfte prägen das Lissabonner Stadtbild.












Gekachelte Hauswände sind überall in Lissabon und Umgebung zu entdecken.






Die legendären Strassenbahnen müssen steile Gassen, rasante Abfahrten und abenteuerliche Haarnadelkurven bewältigen.
Die Fahrt mit solch einer Bahn haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen.






Ein wenig Kondition sollte man schon haben, wenn man Lissabon zu Fuss entdecken möchte.


Bei den Temperaturen lockte ein Ausflug ans Meer, also fuhren wir mit dem Zug nach Cascais.
Anders als vermutlich in den Sommermonaten ging es dort total entspannt zu.




























Man könnte meinen, dort darf jeder bauen wie er will.
Bei uns undenkbar...









Von Cascais spazierten wir nach Estoril, ein weiteres hübsches Seebad.









An einem anderen Tag unternahmen wir einen Ausflug mit dem Schiff nach Belem.









In Cacilhas, einem kleinen Ort am südlichen Ende des Tejo, legten wir einen Zwischenstopp ein und spazierten zu diesem Aufzug...






vorbei an schönen Plätzen, welche zum Verweilen und Träumen einladen.









Weiter geht´s mit dem Schiff auf dem Tejo entlang, durch die imposante Hängebrücke Ponte 25 de Abril...






nach Belem, dem Hafen der Entdecker.









Stolz erhebt sich das 50m hohe Entdeckerdenkmal am Ufer des Tejo.
Das Denkmal war leider eingerüstet, aber man konnte sich ein Bild davon machen, warum es heißt, es sei ein Symbol übersteigerten Nationalstolzes aus der Ära des Diktators Salazar.






Ein Schmuckstück und das wohl schönste Bollwerk Europas ist der prächtige Festungsturm von Belem.
Während einer Rundfahrt mit dem Bus bestaunten wir noch weitere Sehenswürdigkeiten, ließen zwischendurch die Seele baumeln und genossen die Sonne.
Gegen Abend tuckerten wir gemütlich wieder zurück.












Das Expogelände kann man sich anschauen, muss man aber nicht.

Deutlich mehr Charme haben die alten Gassen Lissabons, findet ihr nicht auch?









Auf unserer `Möchte ich gesehen haben-Wunschliste´ stand auch ein Ausflug zu den Schlössern von Sintra.
Sintra ist ein hübscher Ort umgeben von königlichen Palästen inmitten bewaldeter Hügel.
Für die Erkundung dieser wunderschöner Gegend ist ein Tag allerdings viel zu wenig. 

Wir machten das Beste draus und konzentrierten uns auf den Pena-Palast, einem Meisterwerk der Romantik des 19. Jahrhunderts in Portugal.
Märchenhaft...








Schön war´s.

Für heute verabschieden möchte ich mich mit Eindrücken vom Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt Europas.















Na, habt ihr durchgehalten?

Wohin führt euch die Reise in diesem Jahr?
Ich bin gespannt.

Macht´s euch fein und genießt das Wochenende!


Herzliche Grüße von Heike






verlinkt mit Samstagsplausch und Sonntagsfreude