Sonntag, 14. Oktober 2018

Ein Cafe der besonderen Art



Werbung/persönliche Empfehlung


Verweilt ihr auch so gerne in Cafes?

Dann macht euch schick und kommt mit!
Unser kleiner Ausflug führt uns nach Weisenheim am Berg in der schönen Pfalz.
Dort lädt das Cafe Solo zum Verweilen ein.






Bereits der Eingang versprüht mediterranen Charme.






Nach nur wenigen Schritten kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Hübsch gestaltete Sitzgelegenheiten und lauschige Plätzchen, eins schöner als das andere...


















 und dann der Blick auf den Pool...









Ist das nicht wundervoll?









Ach, und dann wäre da auch noch ein Laden, voll mit hübschen Dingen, die Frauenherzen höher schlagen lassen.













In den oberen Etagen werden Kleidungsstücke, Schuhe und Accessoires angeboten.














Die Räume versprühen ein ganz besonderes Flair. Man spürt, mit wieviel Liebe das Ganze gestaltet wurde.
Unglaublich schön...


Und in der kalten Jahreszeit?
Dann bieten heimelige Stübchen Platz an.






Da nimmt man doch gerne Platz.









Unglaublich, was die Besitzer Hübsches geschaffen haben.


Habt ihr auch solch einen Geheimtipp?
Wenn ja, lasst es mich bitte wissen!


Die Sonne gibt heute wieder alles. Besser kann ein Sonntag kaum beginnen.
Genießt das wunderschöne Herbstwetter und macht´s euch fein!


Liebe Grüße von Heike




verlinkt mit Samstagsplausch





Mittwoch, 3. Oktober 2018

Manchmal meint es das Leben ganz besonders gut




Als wäre es mir dieses Jahr nicht schon gut genug gegangen, reihte sich auch noch im September ein schönes Ereignis an das andere.






In Wiesbaden wurde mir der rote Teppich ausgelegt.
Dort fand der Bundeskongress des Maßschneiderhandwerks statt.






Ein Kongress hört sich im ersten Moment zwar nicht nach Vergnügen an, aber wenn der Rahmen stimmt, kann es das durchaus werden.


           Bezüglich des roten Teppichs habe ich natürlich geflunkert. ;-)












Das umfangreiche Programm fand ich sehr ansprechend und dementsprechend inspiriert und regelrecht beflügelt ging ich danach wieder an die Arbeit.


Zwei Wochen später fand ich mich im wunderschönen Tirol wieder, wo uns BIRGIT und Gitti zum Bloggertreffen erwarteten. 

Total begeistert waren wir vom Achensee. 
Dieser präsentierte sich heuer ganz besonders schön.












Aber auch in die umliegenden Berge ließ man gerne die Augen schweifen.












In Wattens gaben wir uns dem Zauber der Kristallwelten hin...






und in ansprechenden Lokalitäten wie dem Restaurant Freundsberg und auf der Gramai Alm den Gaumenfreuden. 
Wie gut die Tiroler Küche ist, muss ich bestimmt nicht betonen.








Gerne denke ich an die schönen Stunden zurück.


Und zu guter Letzt stand noch ein Kurzurlaub mit Freunden in der Pfalz an.
Dieser liebliche Landstrich zog uns inzwischen schon das dritte Mal in Folge in seinen Bann.

Während eines Spazierganges durch die verträumten Dörfchen oder einer Wanderung durch die schönen Wälder und endlosen Weinberge kann man herrlich die Seele baumeln lassen.


















So manche Burg (hier die Burg Trifels) und Ruine säumt zudem den Weg und lädt zu einem Blick hinter die dicken Mauern ein.












Geschlemmt haben wir natürlich auch in der Pfalz. 
Nebst haudünnen und köstlichen Flammkuchen ließen wir uns Leberknödel und Zwiebelkuchen schmecken. 
Dazu ein Gläschen Wein und jede Menge Spaß...

Hach, das Leben kann so schön sein.



Heute zeigt sich der Himmel zwar grau und die Temperaturen sind ziemlich runter gegangen, aber nun freue ich mich auch auf den Herbst.
Während sich das Leben während der Sommermonate hauptsächlich draußen abspielte, bleibt uns von nun an wieder mehr Zeit kreativ zu werden mal ein gutes Buch zu lesen.
Auch schön, nicht wahr?


In diesem Sinne wünsche ich euch schöne Herbsttage.

Macht´s euch fein!


Liebe Grüße von Heike





Dienstag, 21. August 2018

Lässige Begleiter für den Alltag



-Werbung-



Turnbeutel haben uns schon in der Kindheit begleitet oder, weil man ihn mal wieder vergessen hat, auch nicht. 
Wenn wir den Worten unserer Eltern Glauben schenken, soll Letzteres ziemlich oft vorgekommen sein. 

Wie dem auch sei, diese Beutel hier, neu interpretiert, werden garantiert nicht vergessen.






Ein schöner, fester Canvas und ein farblich passendes Kunstleder machen aus diesen leichten und praktischen Begleitern einen echten Hingucker.






Solche einfach herzustellende Beutel sind längst kein Geheimtipp mehr, aber noch immer heiß begehrt.
Im Netz findet ihr unzählige Anleitungen dazu.


Mein ERSTES MODELL entstand aus einem abgelegten Jeanskleid, welches mir schon gute Dienste beim Segeln erwiesen hat. 
Ein WEITERES ist mit den schönen Blättern einer Monstera geschmückt und machte sich auf die Reise zu einer lieben Bloggerfreundin.

Diese Beutel sind überhaupt eine schöne Geschenkidee und deshalb werde ich auch noch einige zum Verschenken anfertigen.

Vorher genieße ich jedoch noch ein wenig die Sonne,
denn die trüben Tage kommen mitunter schneller, als einem lieb ist.


In diesem Sinne:
Macht´s euch fein!



Liebe Grüße von Heike




verlinkt mit CreadienstagHOT und Dienstagsdinge





Sonntag, 12. August 2018

Willkommen an Bord!



In meinem Post über HAMBURG versprach ich euch einen Bericht über dieses prachtvolle Segelschiff.
Rickmer-Rickmers heißt es und ist Eigentum der gleichnamigen Stiftung.







Was für ein Prachtsstück, dachte ich, als ich das Schiff entdeckte.
``Mit dem würde ich auch gerne mal in See stechen. ´´ sprach ich zu meinem Männle.

Da entdeckten wir auch schon den Eingang zum Museumsschiff  und beschlossen, uns das beeindruckende Stück einmal näher anzuschauen.









Fest vertäut liegt die Rickmer-Rickers seit 1983 in Hamburg an den Landungsbrücken.

Bereits im Jahre1896 wurde dieser Großsegler erbaut.
Wechselvolle Reisen hat die Rickmer-Rickmers hinter sich. Im Jahre 1912 wurde es sang- und klanglos verkauft, später in Portugal beschlagnahmt und den Engländern zur Verfügung gestellt, welche es für den Transport von Kriegsmaterial nutzten.

Nach dem Krieg wurde das Schiff wieder den Portugiesen übergeben. Die portugiesische Marine baute das Schiff um und nutze es als Schulschiff für die Kadetten.
Unter dem Namen SAGRES gewann es 1958 die Regatta der Segelschulschiffe.
Nachdem die Portugiesen 1962 die ehemalige ALBERT SCHLAGETER als SAGRES II in Besitz nahmen, gammelte das Schiff bis 1983 nur noch als Depotschiff vor sich hin.

Die Hanseaten bedauerten es derweil zutiefst, nicht ein einziges Denkmal aus der Segelschiffzeit in ihrem Hafen zu haben und so kam es, dass sich einige von ihnen mit viel Herzblut dafür stark machten, dieses Schiff zu erwerben. 
Rostig und mit gekappten Masten wurde es von einem Schlepper nach Hamburg gezogen.

Mehrere Dutzend Helfer packten an und verhalfen dem Segler zu diesem strahlenden Aussehen.
Drei Jahre lang klopften sie den Rost ab, schliffen, strichen und schraubten.
Unglaublich, welche Fleißarbeit dahinter steckt. 


















Edle Hölzer wurden verarbeitet. Das ist Handwerkskunst vom Feinsten.












Liebevoll und bis ins Detail wurden die Kajüten und die Kombüse wieder hergerichtet.









Im Museum erfährt man viel Interessantes aus der Zeit der Segler.












Da kaum Leute auf dem Schiff waren, konnten wir alles in Ruhe auf uns wirken lassen.












Ich möchte nicht wissen, wie duster das hier unten früher war und wieviele Ratten da unterwegs waren.






Heute lässt sich nur noch erahnen, unter welchen schwierigen Bedingungen die Männer oft monatelang unterwegs waren. 






Immer wieder blickte ich fasziniert nach oben. 






In diese schwindelerregenden Höhen haben sich die Mannschaftsmitglieder bei jedem Wetter begeben müssen.









Ahoi, du Schönes!

Hat euch der Rundgang gefallen oder habt ihr es gar selbst schon einmal besichtigt?


Für heute verabschiede ich mich und gebe mich noch etwas der Leichtigkeit dieses wundervollen Sommertages hin.

Macht´s euch fein!


Liebe Grüße von Heike




verlinkt mit Samstagsplausch