Dienstag, 25. Juni 2019

Romantisch und feminin



Werbung/persönliche Empfehlung



präsentiert sich mein neues Sommerkleidchen und ich bin ganz verliebt in dieses luftige, leichte Etwas.






Das Kleid entstand nach einer Inspiration von Burda. Es ist das Modell 117 aus der Juniausgabe 2017.






Gefertigt habe ich es aus getupften Baumwoll-Voile.

Als Voile bezeichnet man feinfädigen, transparenten, leinwandbindig gewebten Stoff.
Dieses Gewebe enthält kleinste Luftlöcher, welche eine gute Luftzirkulation gewährleisten.
Dadurch wirkt es herrlich leicht und luftig, also ideal für heiße Sommertage.
Um der Transparenz entgegenzuwirken, unterlegte ich es mit einem Unterkleid aus weißem Baumwollbatist.

Hinten ist ein kleiner Schlitz, welcher mit einem Knopf geschlossen wird.






Schmuck im Bohostyle oder eine hübsche Korbtasche passen perfekt zu diesem Kleid.

Und als hätte der Sommer nur noch auf die Fertigstellung dieses Kleides gewartet, präsentiert er sich jetzt von seiner schönsten Seite. 
Ist das nicht traumhaft?

So und jetzt führe ich es aus und gehe Eis essen.
Wer kommt mit?



Liebe Grüße von 
Heike




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Dienstag, 11. Juni 2019

Neue Shirts



Hallo meine Lieben,

heute zeige ich euch zwei ganz einfach herzustellende Shirts.

Neue Shirts machen zwar noch keinen Sommer, aber immerhin sind diese beiden weißen Shirts eine schöne Ergänzung meiner sommerlichen Grundgarderobe.









Gefertigt habe ich diese aus einem sehr angenehmen und edlen Viskosejersey und den Reststücken eines netzartigen Baumwollgewebes.


Der Schnitt mit den überschnittenen Armen kam bei mir schon einige Male zum Einsatz.
An heißen Tagen sind diese luftigen Shirts besonders angenehm zu tragen.




Hier habe ich das Vorderteil einfach unterteilt und eine Passe aus dem Netzgewebe eingefügt.





Solch ein Modell, unter anderem bei Burda als Fertigschnittmuster burda EASY 7640 erhältlich, ist wirklich einfach nachzuarbeiten und daher ideal für Nähanfänger. 

Das zweite Shirt ist ebenfalls nach einem Schnittmuster von Burda entstanden, nach einem ursprünglichen Blusenschnitt Modell Nr. 115 aus der Burda 10/2015.
Auf die Falten habe ich verzichtet und diese deshalb weggekniffen bzw. gefaltet, so wie bereits bei diesem Modell HIER.

Wie das am Schnitt aussieht, könnt ihr hier erkennen.
Die rote Linie kennzeichnet den neuen Halsausschnitt.




Wem das zu aufwändig ist, der wird bestimmt auch einen fertigen Schnitt mit Raglanarm finden.

Das Shirt habe ich mit einem Saumbund versehen.







Wichtig war mir bei dem schönen Jersey auch, dass die Shirts möglichst wenige, besser keine, sichtbaren Nähte aufweisen, weder von außen, noch in Form von Nahtzugaben unter dem Netzgewebe.
Deshalb entschied ich mich für das Einfassen der Halsausschnitte mit einem Schrägstreifen, welchen ich von der Innenseite von Hand anstaffierte.




Es handelt sich um einen Stich, mit dem man in der Maßanfertigung hauptsächlich das Futter einnäht.
Dieser Stich wird in jedem guten Nähbuch beschrieben. 

Sich einem Werk mit Geduld erfordernden Handarbeiten hinzugeben, tut unglaublich gut und macht es zudem zu etwas Besonderen, etwas Wertvollerem, selbst wenn es `nur ´ ein Shirt ist.
Probiert es mal aus!


Fröhliches Werkeln wünscht euch

Heike




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