Sonntag, 24. Januar 2021

Ein arbeitsreicher Monat



Nicht so sehr nähtechnisch und Kurse finden bis zu den Faschingsferien auch keine statt, aber fleißig war ich dennoch.





Wir nutzen schon seit Oktober die Zeit, um einige große Projekte im Haus anzugehen.

Zum Beispiel wurden Holzdecken entfernt und die Decken neu verputzt.

Das Obergeschoss wurde mit Klimaanlagen versehen.

Zudem habe ich, jetzt wo beide Kinder ihre eigene Wohnung haben, mein Arbeitszimmer nach oben in das größere der ehemaligen Kinderzimmer verlegt.

Dort haben wir selbst Hand angelegt, den alten Boden entfernt, Wände gestrichen und neuen Boden verlegt.

Der größte Akt wird allerdings die Treppe. Diese wird zusammen mit dem Geländer ebenfalls erneuert. Mit den Vorarbeiten wurde schon begonnen. 

Im Februar ist es dann so weit.

Abschließend werden dann noch einige Wände neu verputzt und dann reicht es wahrscheinlich auch.

Wieviel dazwischen geputzt werden muss, brauche ich nicht zu erwähnen.

Aber von nichts kommt nun mal nichts.

So haben wir die Zeit gut genutzt und wurden zumindest zu großen Teilen von dem alles beherrschenden Thema abgelenkt.


Ein paar Kleinigkeiten habe ich im Januar aber dennoch nähen können.

Angefangen mit dem kleinen Stiftetui für meinen Kalender, wobei, das ist nicht ganz richtig.

Das war pünktlich zu Neujahr fertig, aber egal. 





Dem folgten ein paar Geschenke in Form von diversen Täschchen und einem Kulturbeutel.





Die Schnittmuster für die kleinen Kosmetiktäschle (in zwei Größen erhältlich) findet ihr hier.

Beim Einnähen des Reißverschlusses muss man genau arbeiten, aber sonst sind sie einfach und schnell zu fertigen und ideal auch zur Resteverwertung.





Leider kann ich euch momentan keinen Link zu dem Schnittmuster für den Kulturbeutel anbieten. Das habe ich mir mal beim Friseur aus einer Zeitschrift abfotografiert.

Wenn Interesse besteht und es mir die Zeit wieder erlaubt, erstelle ich aber gerne eine Anleitung.




Auch ein neues Kleid darf, sobald der Saum genäht wurde, in meinen Schrank einziehen.
Dazu schreibe ich aber noch einen separaten Post.





Ein Spaziergang muss natürlich auch ab und an drin sein.
Leider sind die Winterfreuden hier zu Lande immer knapp bemessen, um so schöner ist es wenn es dann mal etwas geschneit hat.

So, ihr Lieben. ich hoffe, diese Zeit nagt nicht all zu sehr an eurem Gemüt.

Es ist sicher nicht einfach, den pandemiebedingten Alltag mit schulpflichtigen Kindern (womöglich noch in der Pubertät) und eventuell auch noch mit pflegebedürftigen Eltern zu meistern.

Nicht leicht ist es auch für all die Menschen, welche alleine leben und jetzt zur Heimarbeit verdonnert sind und für viele andere natürlich auch nicht.

Deshalb wünsche ich allen, die diese Aufgaben geballt zu meistern haben, ganz besonders viel Kraft.

Bleibt dennoch voller Hoffnung und vor allem gesund! 


Liebe Grüße von

Heike



verlinkt mit Samstagsplausch