Freitag, 31. Dezember 2021

Ein Rückblick und dann frohen Mutes in ein neues Jahr!

 


Das Jahr endet, wie es begonnen hat, mit Einschränkungen und Verboten.

Die Pandemie beherrscht nach wie vor unseren Alltag.

Mein persönlicher Rückblick fällt dennoch positiv aus.

Dankbar dafür, dass es Familie und Freunden gut geht, durften wir zudem trotz allem eine schöne und zuweilen sogar ganz wunderbare Zeit genießen.


Ein paar Impressionen habe ich mal festgehalten.

Mit Freude werkeln, ob beruflich oder privat, und sich am Leben, sowie an den Schönheiten der Natur erfreuen, das stand für mich auch 2021 auf dem `Plan´.














Reisetechnisch mussten wir wieder einiges über den Haufen werfen, aber dafür tat sich eine bis dahin ungeahnte Möglichkeit auf.

Drei Monate lang durften wir den schönen Bodensee und seine reizvolle Umgebung genießen.




Über, am und auf dem Wasser.....




Es war traumhaft schön.




Die Bilder von der Flut im Ahrtal und anderen Gebieten ließen mich erschaudern.

Als ich auf Instagram von den Spendenaktionen erfuhr, war es für mich eine Herzensangelegenheit an diesen zu Gunsten von der Flut betroffenen Menschen teilzunehmen. 
Kleine Beiträge, aber viele kleine Beiträge können Größeres bewirken.




Im Herbst besuchte ich mit ein paar Mädels die kleine, aber hübsche und lebendige Landeshauptstadt Thüringens.



Inzwischen ist auch die schöne Advents- und Weihnachtszeit vorbei. 

An dem Tannenbaum erfreue ich mich noch ein paar Tage, aber in Gedanken bin ich schon auf das neue Jahr gespannt.


Letzte Vorbereitungen für den Silvesterabend, welcher in diesem Jahr wenigstens nicht von einer Ausgangssperre gezeichnet ist, werden getroffen und wir alle hoffen auf ein Jahr, in dem die Pandemie endlich an Schrecken verliert und den Menschen die Angst nimmt.


Nun wünsche ich euch einen unterhaltsamen Silvesterabend und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Möge es gut starten, großartig verlaufen und fabelhaft enden!


Liebe Grüße von

Heike





verlinkt mit FreutagBirgitts Rückblick und Samstagsplausch







Freitag, 24. Dezember 2021

Einen habe ich noch



An dem Briefumschlagadventskalender, welchen Manu ins Leben rief, hatte ich meine Freude.
Vielen Dank an dich, liebe Manu, für die Organisation.
Jeden Nachmittag zur Kaffee- oder Teestunde öffnete ich einen Umschlag.



 

Man glaubt gar nicht, was alles in einen Briefumschlag passt.

Zusammen mit selbst gebastelten schönen Karten trafen hübsche Anhänger, gefaltete Sterne, ein Lichthäuschen, Rezepte, leckere Tees, Süßigkeiten, Lesezeichen, ein Bienenwachstuch, ein Tannenbäumchen, ein Wischtuch mit einem lustigen Spruch, Engel, Engelsflügel und viele schöne Geschichten ein.
Ganz herzlichen Dank an alle Beteiligten.




Für diesen Adventskalender bastelte ich diese Karten mit Sternen, welche als Geschenkanhänger verwendet und natürlich auch vervielfältigt werden können.




Als ich so beim Sterne ausschneiden war, habe ich auch gleich noch Weihnachtskarten gebastelt. Da sie inzwischen alle angekommen sein müssten, kann ich sie nun auch zeigen.








Ihr merkt schon, Sterne haben es mir angetan.

Gestern Abend habe ich voller Freude die Geschenke eingepackt und auch dabei kamen Sterne zum Einsatz.

An dem geschmückten Weihnachtsbaum erfreuen wir uns erstmals schon seit ein paar Tagen und die restlichen Vorbereitungen werde ich nun ganz entspannt angehen.

Aber vorher möchte ich euch natürlich noch ein paar gute Wünsche mit auf den Weg geben.

Dass auch Weihnachten 2021 von der Pandemie bestimmt sein wird, hätte wohl keiner gedacht.
Auch ich bin müde von diesem Thema und dennoch muss man trotz allem dankbar sein, wenn man von dieser und auch anderen Krankheiten verschont bleibt,
dankbar dafür, dass wir weder hungern, noch frieren müssen und in Frieden leben dürfen.

Möge es bitte auch so bleiben!

All dessen sollte man sich immer wieder bewusst werden.
Welche Zeit eignet sich dafür besser als Weihnachten?

Ihr Lieben,
ich wünsche euch ein besinnliches und schönes Fest.

Denkt auch an die Menschen, denen es nicht so gut geht und verschenkt ganz viel 
LIEBE.
Sie ist der Kitt im Leben.


Herzliche Grüße von

Heike





verlinkt mit Freutag und Samstagsplausch









Dienstag, 21. Dezember 2021

The House of Gucci

 





``Sie waren unglaublich menschlich´´hat eine Angestellte einst über die Guccis gesagt, `` aber sie hatten alle diesen grauenhafte toskanische Art.´´


Die Toskana galt schon früh als die Wiege des kulturellen und künstlerischen Italiens.

Dieses Erbe zog jedoch auch Arroganz, Selbstgenügsamkeit und Abweisung nach sich.

Die Florenzer und die Toscaner konnten ebenso ausgesprochen sarkastisch und verletzend sein.


Sara Gay Forden erzählte bereits vor vielen Jahren in dem Buch `Die Guccis´ (1. Auflage März 2004) die wahre Geschichte des prestigereichen Unternehmens, eine atemberaubende Geschichte einer sehr außergewöhnlichen Familie.




Was ganz klein mit Leidenschaft und dem Traum von finanzieller Unabhängigkeit in der Werkstatt des Firmengründers Guccio Gucci begann, endete mit Gier nach Geld und Macht, Intrigen, Betrug, Dekadenz, Rache und schließlich sogar Mord.

Das Buch habe ich damals regelrecht verschlungen. 


Als der Film ``The House of Gucci´´angekündigt wurde, war natürlich klar, dass ich mir den ansehe.

Also dann mal zum Kino gefahren, Nachos und Cola besorgt und 158 Minuten abgetaucht.







Lady Gaga überzeugt in der Rolle der Patrizia Raggiani. 

Sie zeigt diese Frau in all ihren Facetten: Extrem in allem, getrieben von ihrer Liebe zu Maurizio, ihrer Gier nach Macht, ihrem Schmerz und ihrer Wut. *


Doch mehr möchte ich nicht verraten.

Schaut selbst!





``The House of Gucci´´finde ich sehr empfehlenswert.


Liebe Grüße von

Heike



Die Guccis von Sara Gay Forden

Bastei Lübbe

ISBN 3-404-61538-7








Mittwoch, 8. Dezember 2021

DAS schwedische Weihnachtssymbol auf der Reise durch den Advent

 



Nachdem Traudi gestern ihre Baumplantage präsentierte, darf ich euch heute mit einem Beitrag auf unserer Reise durch den Advent inspirieren, zu der Nicole einlud.

  Vierundzwanzig Bloggerinnen haben sich zusammen getan, um euch mit leckeren Rezepten, schönen Bastelideen, besinnlichen Geschichten und sonstigen weihnachtlichen Beiträgen die Adventszeit zu versüßen.
Vielleicht ist da die eine oder andere Anregung auch für DICH dabei.

Ich habe für euch ein Dalapferdchen angefertigt.






Das Dalapferd gilt als typisches Symbol für Schweden.
Zur Weihnachtszeit erfährt es eine besondere Bedeutung. 
In dieser heimeligen Zeit erinnert man sich dann gerne daran, dass einst die Großväter in den langen, kalten Winternächten, als man andere Arbeiten kaum noch ausführen konnte, für die Kinder Pferde schnitzten.
Ein Pferd deshalb, weil dieses Tier ein ständiger Begleiter auf dem Hof und bei den Waldarbeiten war.

Heute werden diese Pferde als Souvenir gehandelt.
Die Rohformen werden in meist rote Farbe getaucht und freihändig mit der Kurbitsmalerei versehen.
Jeder Maler benutzt dazu andere Farben und seine eigenen Techniken, um das Dalapferdchen zum Leben zu erwecken.

Da ich weder schnitzen kann, noch die Kurbitsmalerei beherrsche, habe ich lieber eins bzw. zwei genäht.

Das Schnittmuster für das Pferdchen findet ihr in der 








Neben der farb- und musterreichen Variante, wie sie in dem Heft vorgeschlagen wird, fertigte ich noch ein Pferdchen in einer etwas dezenteren Farbkombination.






Aber das ist natürlich alles Geschmacksache.
Drum gilt auch hier: Erlaubt ist was gefällt.

Bei solchen Arbeiten empfiehlt es sich, zunächst die Stoff- und Kurzwarenvorräte durchzustöbern.
Dafür kann man nämlich auch ganz gut Stoffreste verwerten.
Spielt mit Farben, Mustern und Bändern!

Das Nähen solch eines Pferdchens erscheint euch zu schwer?
Vielleicht könnt ihr euch mit einer Freundin zusammen tun oder es gar unter Anleitung in einem Nähkurs anfertigen.

Beim Applizieren müsst ihr darauf achten, dass ihr alles paarweise und spiegelverkehrt vor euch liegen habt.
Mit Hilfe von Vliesofix wird es fixiert, so dass später beim Aufnähen nichts mehr verrutschen kann.

Ich schneide Stoff und Vliesofix zunächst großzügig aus, bügle sie aufeinander und zeichne dann das gewünschte Motiv auf das Trägerpapier und schneide es aus.
Danach wird das Trägerpapier abgezogen, das Motiv aufgebügelt und anschließend mit kleinem Zickzackstich aufgenäht.






Die Stellen, wo Bänder und Sattel angebracht werden, markiere ich mir schon beim Zuschnitt mit einem kleinen Knips.
Ihr könnt aber auch Stecknadeln verwenden oder euch die Stellen mit einem Bleistift markieren.

Etwas knifflig ist das Anbringen des Paspelbandes, besonders um die Ohren.
Aber mit Hilfe eines Reißverschlussnähfußes, vieler Stecknadeln und etwas Geduld ist auch das zu schaffen.

Nur Mut!
Man kann schließlich nicht viel kaputt machen.

Zu guter Letzt wird es mit Füllwatte ausgestopft und die Wendeöffnung mit dem Matratzenstich, auch Leiter- und Zauberstich genannt, geschlossen.

Ich könnte mir vorstellen, damit so manche Kinderaugen zum Strahlen zu bringen oder man verwendet es einfach als Dekoobjekt.

Sollte euch das Pferdchen nicht zusagen, findet ihr noch allerlei andere hübsche Geschenk- oder Dekoideen in diesem Heft.









Für morgen hat Elfi einen Beitrag vorbereitet.
Schaut mal vorbei!

Ich wünsche euch viel Freude beim Werkeln und vorallem
eine zauberhafte und entspannte Adventszeit.


Liebe Grüße von

Heike





















Sonntag, 5. Dezember 2021

Das Geburtstagsoutfit ist fertig

 


Zweiter Advent und damit dauert es nicht mehr lange bis zu meinem Geburtstag.

Nicht, dass ich etwas Großes vorhabe, nein, nein.

Das würde derzeit gar keinen Spaß machen. 

Ich gönne mir ein bisschen Verwöhnprogramm und feiere nur ein wenig in ganz kleiner Runde.


Diese Tunika mit sich überlappenden Volants an den Ärmeln ist dank ihrer Fledermausärmel schnell genäht und sieht dennoch stylisch aus.

Ein Hautschmeichler ist der Viskose-Twill vom Onlineshop Wunderland der Stoffe, sehr angenehm zu tragen.





Burda wirbt mit heute nähen, morgen anziehen.

So eilig habe ich es jedoch nicht.

Ich gebe den Volants gerne Zeit zum Aushängen, da diese sich im schrägen Fadenlauf noch unterschiedlich in die Länge ziehen. 

Dazu schneide ich die Volants mit großzügiger Nahtzugabe zu, spanne sie in einen Hosenbügel und lasse sie mindestens einen Tag lang hängen.

Danach lege ich das Schnittmuster nochmal auf und schneide sie korrekt zu.









Ob es die längere oder eine kürzere Variante werden soll, das bleibt ganz dem persönlichen Geschmack überlassen.
Das Schnittmuster findet ihr in der Burdastyle Ausgabe 9/2019, Modell 109 und 110.
Die beiden Modelle unterscheiden sich nur in den Längen.





Im Dezember gibt es bekanntlich so allerlei Schönes und Genussvolles, Adventskalender zum Beispiel.
Manu hatte die schöne Idee, einen Briefumschlag-Adventskalender ins Leben zu rufen.
Die ersten vier Umschläge habe ich natürlich schon geöffnet, immer nachmittags zur Kaffee- oder Teestunde.
Es ist unglaublich, was da so Hübsches zum Vorschein kommt.
Darauf gehe ich demnächst mal noch ausführlicher ein.






Den zweiten Advent werde ich gemütlich angehen und neben lesen und Lebkuchen naschen  (Kerstin hat neulich ein ansprechendes Rezept gepostet) werde ich an meinem Beitrag zur Reise durch den Advent weiter arbeiten.


Ich wünsche euch einen zauberhaften zweiten Adventssonntag.
Macht´s euch fein!


Liebe Grüße von 

Heike




verlinkt mit Samstagsplausch und Lieblingsblusen